Plasmaanlagen
Die Hauptanwendung der Plasmaanlagen liegt bei der Vorbehandlung von Kunststoffsubstraten vor einer Lackierung. Sie dienen der Erhöhung der Haftfestigkeit einer Lackschicht.
Andere Behandlungsziele, wie die umweltschonende Aktivierung, Feinstreinigung und Oberflächenmodifizierung von Substraten sind bei entsprechender Spezialisierung der Anlagentechnik erreichbar.
Die VTD-Plasmaanlagen sind in Konzeption und Kammergröße für spezielle Nutzungsfälle der Automobilindustrie ausgelegt. Sie arbeiten getaktet und werden normalerweise in vollautomatisierte Taktstrecken eingefügt.
Das Plasma wird zwischen zwei großflächigen Elektroden als leistungsstarke AC-Glimmentladung erzeugt. Dies geschieht durch Anlegen einer Hochspannung bis 4 kV.
Referenzobjekte: PLASMA 550, PLASMA 1080 Downloads:
Andere Behandlungsziele, wie die umweltschonende Aktivierung, Feinstreinigung und Oberflächenmodifizierung von Substraten sind bei entsprechender Spezialisierung der Anlagentechnik erreichbar.
Die VTD-Plasmaanlagen sind in Konzeption und Kammergröße für spezielle Nutzungsfälle der Automobilindustrie ausgelegt. Sie arbeiten getaktet und werden normalerweise in vollautomatisierte Taktstrecken eingefügt.
Das Plasma wird zwischen zwei großflächigen Elektroden als leistungsstarke AC-Glimmentladung erzeugt. Dies geschieht durch Anlegen einer Hochspannung bis 4 kV.
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PLASMA 550 [
Datenblatt ]
