VTD Vakuumtechnik Dresden GmbH
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Hartstoffbeschichtung - Voraussetzungen


Es ist im Wesentlichen die Behandlungstemperatur, welche darüber entscheidet, für welche Anwendung die PVD-Hartstoffbeschichtungstechnologie die vorteilhaftere ist.

Im Vakuum lassen sich problemlos beschichten:
  • Schnellarbeitsstahl
  • bestimmte Chromstähle einschließlich der pulvermetallurgisch erzeugten Varianten
Darüber hinaus können auch unter bestimmten Bedingungen Kunststoff und Glas mit einer Hartstoffschicht bedampft werden.

Für eine homogene Schicht sind der Oberflächenzustand und die Eigenschaften des Grundmaterials ausschlaggebend. Die Funktionsflächen sollten metallisch blank und ohne Kantenausbrüche sein. Wichtig ist auch die Geometrie der zu beschichtenden Teile. Hohlkörper lassen sich im PVD-Verfahren nur in begrenzte Tiefen beschichten.
Die Beschichtungstemperatur liegt in der Regel bei ca. 200 bis 500 °C, deshalb sind nur Materialien mit entsprechender Temperaturbeständigkeit beschichtbar.

In folgenden Bereichen werden Hartstoffbeschichtungen erfolgreich eingesetzt:
  • Spanende Werkzeuge, Umform- und Stanzwerkzeuge
  • Werkzeuge für die Kunststoffverarbeitung, den Druckguss, die Textilverarbeitung sowie für die Glasverarbeitung
  • Bauteile und Bauteilkomponenten im allgemeinen Maschinenbau und Fahrzeugbau
  • Antriebstechnik, Verfahrenstechnik, Mess- und Prüftechnik
  • Herstellung von Medizintechnik
  • Dekorative Anwendungen